Sonntag, 1. Juni 2014

The Monster Next to Me - Review



The Monster Next to Me ist ein Manga, das im Jahr 2008 erschien und als Vorlage für den Anime aus dem Jahr 2012 dient. Er umfasst 13 Folgen. 

 

Die Protagonistin dieser Geschichte namens Shidzuka Mizutani gehört zu den Menschen, die sich nur um sich selbst kümmern, sich fürs Lernen interessieren, ständig am Granit der Wissenschaft nagen und mit der Planung ihres zukünftigen Lebens beschäftig sind. Und, natürlich, hatte sie noch nie richtige Freunde und auch keinen festen Freund. Aber ihr Leben verändert sich drastisch, als sie Haru Yoshida – den Neuling in ihrer Klasse - kennenlernt. Aber nach einem blutigen Kampf, zu welchem Haru provoziert wurde, wird er schon am ersten Schultag suspendiert. Jedoch erscheint Haru, der von der Schule enttäuscht ist, nach der Strafe nicht. Am nächsten Tag bittet der Klassenlehrer Shidzuka zu Yoshida zu gehen und ihm den Unterrichtsstoff vorbeizubringen. Jedoch schätzt er ihren Besuch falsch ein und erklärt Shidzuka zu seiner Freundin…Von diesem Tag an erfährt die Protagonistin, dass hinter den Mauern der Wissenschaftsich sich eine spannende und interessante Welt verbirgt und dass Haru ein äußerst naiver Mensch ist. Doch hat sie nicht damit gerechnet, dass er sehr bald seine Liebe zu ihr bekennt.

Geguckt, beurteilt, verliebt. 

Was kann ich zu diesem Anime sagen: gut, qualitativ und mit Humor. Eins von wenigen Animes, vor allem im Genre Shoujo, in welchem der Hauptcharakter kalt, humorlos ist und immer den gleichen Gesichtsausdruck hat. Ich war überrascht, dass die Hauptfigur Shidzuka in einem anderen Licht präsentiert wurde als es in diesem Genre üblich ist und zwar gleichgültig und mit einem kalten Gesichtsausdruck. Aber alles ändert sich, als sie Haru kennenlernt… Nach diesem schicksalhaftem Treffen verändert sich die ganze Stimmung im Anime und ein großes Interesse entsteht zu diesem ^-^ Shidzukas kalte Einstellung und das naive Verhalten Harus , das ist eine brennende Mischung aus zwei verschiedenen Menschen, welche eine gewisse Schärfe in ihre Beziehung gibt und das Interesse der Zuschauer auf die Weiterentwicklung weckt. Der Zeichenstill ist angenehm für die Augen und die Musik ist ebenfalls gut :)

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