The Monster Next to Me - Review
The
Monster Next to Me ist ein Manga, das im Jahr 2008 erschien und als Vorlage für
den Anime aus dem Jahr 2012 dient. Er umfasst 13 Folgen.

Die
Protagonistin dieser Geschichte namens Shidzuka Mizutani gehört zu den
Menschen, die sich nur um sich selbst kümmern, sich fürs Lernen interessieren, ständig
am Granit der Wissenschaft nagen und mit der Planung ihres zukünftigen Lebens
beschäftig sind. Und, natürlich, hatte sie noch nie richtige Freunde und auch
keinen festen Freund. Aber ihr Leben verändert sich drastisch, als sie Haru Yoshida
– den Neuling in ihrer Klasse - kennenlernt. Aber nach einem blutigen Kampf, zu
welchem Haru provoziert wurde, wird er schon am ersten Schultag suspendiert.
Jedoch erscheint Haru, der von der Schule enttäuscht ist, nach der Strafe
nicht. Am nächsten Tag bittet der Klassenlehrer Shidzuka zu Yoshida zu gehen
und ihm den Unterrichtsstoff vorbeizubringen. Jedoch schätzt er ihren Besuch
falsch ein und erklärt Shidzuka zu seiner Freundin…Von diesem Tag an erfährt
die Protagonistin, dass hinter den Mauern der Wissenschaftsich sich eine
spannende und interessante Welt verbirgt und dass Haru ein äußerst naiver
Mensch ist. Doch hat sie nicht damit gerechnet, dass er sehr bald seine Liebe
zu ihr bekennt.
Geguckt,
beurteilt, verliebt.
Was
kann ich zu diesem Anime sagen: gut, qualitativ und mit Humor. Eins von wenigen
Animes, vor allem im Genre Shoujo, in welchem der Hauptcharakter kalt, humorlos
ist und immer den gleichen Gesichtsausdruck hat. Ich war überrascht, dass die
Hauptfigur Shidzuka in einem anderen Licht präsentiert wurde als es in diesem Genre
üblich ist und zwar gleichgültig und mit einem kalten Gesichtsausdruck. Aber
alles ändert sich, als sie Haru kennenlernt… Nach diesem schicksalhaftem
Treffen verändert sich die ganze Stimmung im Anime und ein großes Interesse
entsteht zu diesem ^-^ Shidzukas kalte Einstellung und das naive Verhalten
Harus , das ist eine brennende Mischung aus zwei verschiedenen Menschen, welche
eine gewisse Schärfe in ihre Beziehung gibt und das Interesse der Zuschauer auf
die Weiterentwicklung weckt. Der Zeichenstill ist angenehm für die Augen und
die Musik ist ebenfalls gut :)
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