Box of Goblins - Review
Box
of Goblins ist ein Anime, welches im Jahr 2008 erschien und 13 Folgen sowie
eine Extrafolge umfasst. Die Geschichte wurde auf Grundlage eines Romans
animiert.
Das
graue Mäuschen Yoriko Kusumoto hat nicht mal davon geträumt, dass sie die
Freundin von der klugen und hübschen Kanako Yudzuki wird. Die Freundschaft der
Schülerinnen ist eine echte Seelenverwandtschaft und Yoriko bevorzugt es sogar
sich mit ihrer Mutter zu schreiten, um diese Beziehung zu retten. Sie und
Kanako haben ein gemeinsames Geheimnis und spezielle Pläne für die
Sommerferien. Doch eine unerwartete Tragödie trennt die Mädchen. Daraufhin
ereignen sich mysteriöse Vorfälle und in die Geschichte werden bald nicht nur
die Verwandten und Erziehungsberechtigte von Kanako mit eingezogen, sondern
auch die Polizei von Tokyo, Journalisten, Wissenschaftler, das Militär und Exorzisten.
Der
Handlungsspielraum dieses komplizierten und mystischen Krimis sind die 50er
Jahre, das seinen Abdruck auf der Geschichte hinterlässt. Die Erinnerungen an
den Krieg plagen Sergeant Kiba, der mit dem Fall beschäftigt ist und manche Fäden
führen in die Vergangenheit. In realer
Zeit handelt ein Mörder, der Körper zerstückelt und irgendwas mit dem seltsamen
Krankenhaus zu tan hat, in dem Kanako behandelt wird.
Die
Handlung von Box of Goblins erfordert von den Zuschauern Aufmerksamkeit und
Geduld: Hier agieren viele Charaktere, deren Motive nicht immer verständlich
sind, das zudem mit der Unchronologie komplizierter
gemacht wird. Aber hochwertige Animation, der Charakterdesign von CLAMP und ein
gutes Drehbuch machen diesen Anime schauwürdig.
Der
Anime ist lohnenswert, aber schwierig. Ich denke, dass er nicht jedem gefallen
wird. Die Handlung macht nach jeder Folge nachdenklich. Der Krimi ist sehr
verheddert, aber fasziniert damit, dass zum Schluss alles anfängt einen Sinn zu
machen und sich schließlich alles aufdeckt.
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